Sonne weg, Wärme weg, Sommer weg. Was bleibt ist der Herbst mit seinen verregneten Tagen und eisiger Kälte. Was macht man da? Man podcastet. Besser gesagt, man ÜBT zu podcasten. Aber damit kann man sich beschäftigen. Kann man mal machen. Macht Spaß. Und was heute dabei herausgekommen ist, könnt Ihr hier hören. Ich habe jetzt auch einen musikalischen Vor- und Abspann mit einbauen können. Das hört sich alles schon ganz gut an. Nur leider kommt die schlechte Qualität beim sprechen nur umso deutlicher zum Vorschein. Naja. Vielleicht habt Ihr ja noch ein paar Tips, wie man das ganze noch etwas mehr optimieren kann.

So. Und worum gehts in meinem neuen Podcast? Um Genderprobleme. Im Speziellen um die geschlechtsspezifischen Übungsbücher von PONS und Rechnen mit Prinzessin Rosarot. Das komplette „Drama“ wäre dann auch nochmal in Ponsblog nachzulesen,  wer Interesse hat.

Aber erst Podcast hören =)

Über Kommentare freue ich mich!

Ich hab es endlich geschafft. Nachdem ich lange überlegt habe, lange rumprobiert habe und mich währenddessen auch oft geärgert habe, ist hier nun mein erster podcast. Ich weiß, professionell ist anders. Aber seid gnädig mit mir, ich fange ja gerade erst an. Und vielleicht habt ihr ja den ein oder anderen Tip, wie ich es vielleicht noch besser machen kann. Oder wie es Euch noch besser gefallen würde. Für konstruktive Kritik bin ich immer offen!

Worum es in meinem ersten Podcast geht? Um Volksverdummung durch TV. Ich könnte mich jeden Tag wieder aufs Neue darüber aufregen. Jeden Tag wieder aufs Neue dafür schämen. Und hier mache ich mir Luft. Viel Spaß! Und über Kommentare und Anregungen würde ich mich wirklich freuen!

Hier nun der Link: http://uschi72ontour.podspot.de/

Wenn, dann richtig. Wenn schon web2.0, dann alles. Wenn schon bloggen, dann auch podcasten.

Ich habe lange nicht verstanden, was das soll, wer das macht, wie das geht und vor allem WO.

So suchte ich vor gar nicht allzu langer Zeit via Google Websearch nach Podcasts. Irgendwelche Podcasts. Ich konnte zu dieser Zeit nicht einmal präzisieren, in welche Richtung diese Podcasts thematisch hätte gehen sollen.

Ich fand nichts. Nicht wirklich. Wie auch. Ich hatte den Witz dahinter einfach noch nicht begriffen. Obwohl mich ja schon ein meiner treuen Fans auf die Podcast von goXplore hingewiesen hatte. Gecheckt habe ich das aber auch nicht…

Nachdem ich jetzt schon eine ganze Weile dabei bin, Blog zu schreiben und vor allem auch Blogs zu lesen, wird man irgendwann cosy mit dem ganzen Geraffel und weiß, wo Podcasts zu finden sind. Genauer gesagt, findet man keine Podcasts, sondern sie tauchen hier und da einfach auf. In der Blogosphäre. Vertonte Artikel. Vertonte Gedanken. Meist auch schlicht vertonter Bullshit. Aber auch Bullshit wird gehört. Nicht etwa, weil man mit der Thematik, um die es in dem Podcast geht, vertraut oder diese von besonderem Interesse ist, sondern weil man mit dem Autor, dem Blogger, dem Verfasser einer Vielzahl von Artikel vertraut ist. Mit dem Verfasser sympathisiert, ihn glaubt zu kennen.

Und da kommt der Podcast ins Spiel. Ein weiteres Puzzlestück, das sich in das noch nicht fertige Gesamtbild des Autors gesellt. Die Stimme. Man verleiht nicht nur diesem einen bestimmten Beitrag eine Stimme, sondern bereits geschriebenen und sogar noch unveröffentlichten Artikeln eine Stimme. Sie wird in Zukunft immer dabei sein. In den Gedanken des Lesers. Die Art, wie er spricht, die Art, wie er erzählt. Das Talent, einen Hörer mitzureißen. Oder auch nicht.

Wenn die Stimme nicht gefällt. Wenn der Leser mehr Drive erwartet hätte. Eine gänzlich andere Stimme, eine gänzlich andere Erzählweise.

Wenn dem Hörer die Stimme, das Gesamtbild, nicht gefällt, läuft der Podcaster Gefahr, einen Fan der Artikel zu verlieren. Weil er Stimme gezeigt hat. Eine Stimme, die möglicherweise nicht jedem gefällt und die Artikel sich längst nicht mehr so geschmeidig lesen wie mit der eigens erdachten Stimme.

Es kann aber auch sein, dass er einen Fan diverser Artikel noch mehr an sich bindet. Weil die Stimme passt. Weil die original Stimme mit der Stimme im Kopf des Lesers übereinstimmt. In diesem Fall wird mehr Nähe geschaffen. Nähe, die durch Aufmerksamkeit geschaffen wird, Aufmerksamkeit, die ein Blogger oder Podcaster braucht, um seinen Blog am Leben halten zu können.

Ich habe mich dazu entschlossen, zu podcasten. Mein Angebot zu differenzieren. Und ich bin gespannt, ob meine Stimme zu der Stimme in Eurem Kopf passt.

Wie ich das anstelle, weiß ich noch nicht ganz genau. Ich habe das Problem, dass ich bei WordPress exklusive Webspace keinen kostenfreien Zugriff auf Podpress habe. Was ich allerdings habe ist ein Mikrofon und „Garageband“. Immerhin. Dann kann es schon fast losgehen.

Braucht man ein Mischpult? Ich habe kein Mischpult. Habe keine Ahnung. Keine Ahnung zum Beispiel auch davon, wie man einen Jingle einfügt. Muss man einen Jingle einfügen? Wie produziert man einen Jingle? Wie wichtig ist die Professionalität, wo es doch in erster Linie um den Content geht? Bei welchen Anbietern, kann ich kostenfrei Podcasts hosten?

Ihr seht, ich stehe noch am Anfang. Aber vielleicht habt ihr Tips und Tricks, die aus meinen kleinen Schritten große machen. Die meinen kleinen Blog mit meinem noch kleineren Podcast ganz groß rausbringen. Und wenn es dann soweit ist, bin ich gespannt auf Eure Meinung.

Ich habe beim stöbern den Freitagsfüller gefunden und fand es eine tolle Idee. Dachte mir, das füll ich doch mal aus. Solange noch Freitag ist!

1. Nichts und niemand bekommt mich dazu  bunjee-jumping zu machen

2. Laub und Kastanien erinnern mich daran, dass es jetzt Herbst ist.

3. Ich kann einfach nicht ohne  meine Freunde und ferne Länder leben.

4. Heiraten und auswandern sind zwei Sachen, die ich ausprobieren  möchte.

5. Wenn das Leben dir Zitronen gibt,  ist es Zeit für einen Tequila .

6.  Unser Garten ist eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

7.  Heute abend freue ich mich auf mein Bett , morgen habe ich ein Mittagessen mit Freunden und einen Theaterbesuch geplant und Sonntag möchte ich  ausschlafen !

Ich habe mir gestern ernsthaft Gedanken darüber gemacht, in wie weit klassisches TV überhaupt noch zeitgemäß ist. Oder anders gefragt: In wie weit muss man sich das Elend überhaupt noch antun?

Informationsbeschaffung wird zunehmend auf das Internet verlagert. Politik, Wirtschaft, Klatsch und Tratsch, Meinungsbildung, Glamour, Glitzer, Filme, Serien, Musikvideos. Alles. Alle Informationen, die wir brauchen, finden wir im Grunde genommen auch im Netz.

Das Gros der weniger geistig verwirrten ist demnach im Netz anzutreffen. Ich vermute, dass sich Menschen, die sich Tag für Tag mit der Machete durch den Netzdschungel prügeln, einen gewissen Intellekt besitzen. Überwiegend jedenfalls.

Der Rest bleibt vor dem Fernseher hängen. Und verblödet. Oder ist schon verblödet. Ohne Zweifel wird TV-Programm auf eine Zielgruppe zugeschnitten. Und zwar auf die, die so blöd sind und noch vorm Fernseher hängen. Und die sind meistens nicht weniger blöd als die Protagonisten der TV-Zumutung. Na dann passt ja alles.

Wobei ich ja jetzt zugeben muss, dass ich nicht nur im TV damit konfrontiert werde, sondern auch im Netz. Aber da ist es dosiert. Und ich habe 10000e, werbefreie Alternativen. Da liegt wohl der Unterschied. Und gucke es nicht, weil es mich beim bügeln unterhält, sondern eher bei einem Glas Wein amüsiert. Die Sichtweise der Unterhaltung ist eine andere.

Für mich steht jedoch fest: Für meinen Anspruch ist klassisches TV total überholt. Ich bleib im Netz. Da fühl ich mich wohl. Da bekomme ich alles was ich brauche. Die ganze Welt liegt mir dort online zu Füßen und serviert mir Informationen auf dem Silbertablett. Wenn man es zu nutzen weiß und die enorme Macht nicht unterschätzt.

Wenn man sich in den letzen Tagen und Wochen DIE Themen bei Twitter anguckt, so muss man feststellen, dass sich doch vieles um das Thema google wave dreht und jeder abdreht, weil er gerne mit „waven“ möchte. Wave…wave…was zur Hölle ist das? Wester“wave“ liest man mittlerweile auch des Öfteren. Everybody has offcially been „waved“. Alle schreien nach wave. Eine total verwavte Timeline, die sich einem bietet, ein totally waved web. Web 2 Punkt wave.

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Mein letzter Blogeintrag ist…viel zu lange her. Das geht so nicht. Nahezu unverantwortlich. Ich habe mir vorgenommen, wieder aktiver im Netz zu werden und den „Refresh-Button“ zu drücken. Dieser Refresh ist gleichzeitig auch mit einem Umzug verbunden gewesen. Ein Umzug von Blog.de zu WordPress. Und dieser Refresh bedeutet außerdem auch, dass ich meinen Content um einiges erweitern werde. Es könnte ja der Eindruck entstehen, ich hätte in meinem Leben nichts anderes zu tun, als zu reisen. Außerdem habe ich mehr zu erzählen. Nach langer Überlegung habe ich beschlossen, eine Schippe drauf zu legen und alle meine bunten meine Gedanken, Erlebnisse und Fundstücke mit der Welt teilen und auch meinem Ärger Luft zu machen. Ich werde dieses Blog fortan aktiver nutzen und ein gläserner Bürger werden.

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Tag 8: Deloraine / Hobart

Wir befanden uns zunächst in Mole Creek. Überraschung – ein weiterer Nationalpark. Unglaublich. Etwa 160km nordwestlich von Hobart entfernt. Dieser Nationalpark wurde geschaffen, um Karstgebiete zu schützen. Es handelt sich hierbei um unterirdische und oberirdische Geländeformen in Karbonatgesteinen. Dort haben wir eine Höhle angeschaut, die einen Einblick in die Karstlandschaft gewähren. Es handelte sich dabei um die Marakoopa Cave.In der Cave gibt es Leuchtkäfer, die die größte beobachtbare Population in Australien darstellt. Von Mole Creek aus ging es dann über ländliche Straßen und die Great Western Tiers nach Deloraine. Die Great Western Tiers sind ein gigantisches felsiges Hochplateau. Am Fuße dieser Klippen befinden sich herrliche Regenwälder und gewaltige Wasserfälle. Wenn die Great Western Tiers von der Sonne wie durch einen Scheinwerfer angeleuchtet werden, ist der Anblick besonders imposant. Ausserdem stürzen sich vom Zentralplateu aus unglaubliche Wassermassen in die Tiefe. Ein Schauspiel, von dem man beeindruckt sein kann. Der Ort Deloraine liegt ebenfalls am Fuße des Hochplateaus und bietet eine fantastische und abwechlungsreiche Architektur. Das „Bonneys In“ und der Tabernakel sind nur einige Stätten, die dem Ort seinen unwiderstehlichen Charme verleihen. Ausserdem sind dort eine Menge Galerien mit Kunsthandwerkserzeugnissen und Kunstgegenständen zu bewundern.

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Wie versprochen geht es heute weiter mit meinem Reisebericht meiner Abenteuerreise in Australien – Tasmania. (Hier gebucht)

Wir machen weiter mit Tag 4:
Am vierten Tag hatte das Fahrrad dann mal Pause und es wurde statt mit den Beinen, ausnahmsweise mal mit den Armen gearbeitet. Mit dem Paddel in der Hand und dem Kajak unterm Arsch Coles Bay entdecken. Das darf man sich jetzt nicht als eine Art Wildwassertour vorstellen, sondern eher ganz relaxt auf dem Wasser, der Küste entlang, vorbei an riesigen, steilen rosa-grauen Granitfelsen, traumhaften weißen Stränden und den Delphinen hinterher. Das warme, glitzernde Wasser, die Natur und wir mittendrin. Ein fünftel der Fläche Tasmaniens ist im Übrigen zum Unseco-Weltkulturerbe ernannt worden. Mich wundert das nicht.

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Nun habe ich Euch lange genug warten lassen mit meinem Reisebericht über meine Adventuretour in Australien. Man muss die Eindrücke ja auch erstmal sacken lassen. Ich kann nur sagen: WAS für ein Erlebnis und für JEDEN zu empfehlen, der sich mit banalen Mallorca-Trips nicht zufrieden geben möchte. Zur Info: den Trip habe ich hier gebucht. Die Videos, die ich in den Blog mit eingebaut habe, sind nicht meine eigenen. Denn meine Videos sind weder musikalisch untermalt, noch fangen sie das Flair SO ein, wie ich das gerne gehabt hätte…

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Ach, und Danke an Uschi Obermaier, dass sie diesem Blog ein Gesicht verleiht!

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